{"id":72,"date":"2018-07-17T16:45:42","date_gmt":"2018-07-17T16:45:42","guid":{"rendered":"https:\/\/lenaszuckerstube.wordpress.com\/?page_id=72"},"modified":"2018-07-17T16:45:42","modified_gmt":"2018-07-17T16:45:42","slug":"gebaeck","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/lenaszuckerstube.com\/index.php\/gebaeck\/","title":{"rendered":"Geb\u00e4ck"},"content":{"rendered":"\n<p>Unter der Rubrik Geb\u00e4ck findest du alles, was ich als s\u00fc\u00dfes H\u00e4ppchen bezeichne.<br>Geb\u00e4ck geht auf die Faust. Geb\u00e4ck braucht keine Gabel. Geb\u00e4ck ist die kleine Vers\u00fc\u00dfung f\u00fcr zwischendurch.<br>Geb\u00e4ck backe ich am Liebsten. Daher findet ihr hier meine Klassiker und absoluten Lieblingsteile.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"#Schokomuffin\">Schoko-Muffin mit Walnuss-Topping<\/a><\/li><li><a href=\"#Mohn-Striezel\">Mohn-Striezel<\/a><\/li><li><a href=\"#M\u00f6hrenmuffins\">M\u00f6hren-Walnuss-Muffins<\/a><\/li><li><a href=\"#Hefekranz\">Nuss-Hefe-Kranz<\/a><\/li><li><a href=\"#Lebkuchen\">Lebkuchen mit Schokolade<\/a><\/li><li><a href=\"#Toffee\">Toffee-Kipferl<\/a><\/li><li><a href=\"#Waffeln\">Waffel Grundrezept<\/a><\/li><li><a href=\"#Kn\u00f6del\">Quark-Zwetschgen Kn\u00f6del<\/a><\/li><li><a href=\"#Franz\">Franzbr\u00f6tchen<\/a><\/li><li><a href=\"#Zwetschgen\">Zwetschgen-Mohn-Schnecken<\/a><\/li><li><a href=\"#Nuss\">Nussecken<\/a><\/li><li><a href=\"#Milchschnitte\">Milchschnitten<\/a><\/li><li><a href=\"#B\u00e4rentatze\">B\u00e4rentatzen <\/a><\/li><li><a href=\"#Mandelh\u00f6rnchen\">Mandelh\u00f6rnchen<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p><h2 id=\"Schokomuffin\">Schoko-Muffin mit Walnus-Topping<\/h2><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2020\/09\/68c07bae-1297-4ff5-addd-199ae6433c01-1.jpg?w=819\" alt=\"\" class=\"wp-image-508\" width=\"448\" height=\"560\" \/><figcaption>Schoko-Muffins mit Walnuss-Topping<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Heute habe ich ein Rezept f\u00fcr euch, welches ihr nutzen k\u00f6nnt, wenn ihr mal keine zahlreichen Zutaten daheim habt, aber dennoch etwas Besonderes zaubern m\u00f6chtet.<br>Diese Schoko-Muffins mit Walnuss-Topping sind schnell gemacht und richtig lecker. Neben den \u00fcblichen Backzutaten braucht ihr nur Zartbitterschokolade und Waln\u00fcsse und schon habt ihr alles Notwendige beisammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zutaten f\u00fcr 8 Muffins:<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Muffin Teig:<br>2 Eier<br>125 gr. Butter<br>100 gr. Zucker<br>125 gr. Mehl<br>1 TL Backpulver<br>1 EL Backkakao<br>100 ml Milch<br>70 gr. Zartbitterschokolade<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das Walnuss-Topping:<br>70 gr. Waln\u00fcsse<br>100 gr. Zucker<\/p>\n\n\n\n<p>Zubereitung:<br>Bei diesem Rezept ist es am Besten, wenn ihr mit dem Schmelzen der Butter und der Zartbitterschokolade startet, weil diese Zutaten wieder einen Moment abk\u00fchlen m\u00fcssen, bevor ihr sie zu den anderen Bestandteilen geben k\u00f6nnt.<br>Daher nehmt ihr nun zwei T\u00f6pfe. In dem einen schmelzt ihr die abgewogenen Butter und zieht diesen anschlie\u00dfend beiseite, damit die Butter wieder etwas abk\u00fchlen kann. In dem anderen Topf erzeugt ihr nun ein hei\u00dfes Wasserbad und setzt die Schokolade in einer kleinen Schale hinein. Bitte achtet darauf, dass das Wasserbad nicht kocht, damit die Schokolade nicht klumpt. R\u00fchrt die Schokolade gelegentlich um, bis diese vollst\u00e4ndig geschmolzen ist. Nehmt die Schale mit der geschmolzenen Schokolade aus dem Wasser und lasst auch diese kurz (so 5 Minuten) abk\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Nun ist es an der Zeit den Ofen auf 180 Grad vorzuheizen, da der Teig jetzt schnell zusammenger\u00fchrt wird. Nehmt vorher noch die Gitterroste aus dem Ofen, um auf dieser eurer Muffinf\u00f6rmchen zu platzieren (ich lege euch gern mal wieder Silikon-F\u00f6rmchen ans Herz, um der Umwelt zu Liebe keinen Papierm\u00fcll zu erzeugen).<br>Jetzt ist es an der Zeit um die Eier mit dem Zucker aufzuschlagen. Dabei lasst ihr euch gern ca. drei Minuten Zeit, bis die Masse eine hellgelbe F\u00e4rbung bekommt.<br>Dann ist es an der Zeit die geschmolzene Butter und die geschmolzene Schokolade hinzuzugeben und kurz unterzur\u00fchren.<br>Zum Schluss gebt ihr jetzt L\u00f6ffelweise das abgewogenen Mehl hinzu- welches ihr vorher mit dem Backpulver vermischt habt. Gebt dabei auch die Milch hinzu, um nun einen z\u00e4h-fl\u00fcssigen Teig zu bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Teig f\u00fcllt ihr nun in die vorbereiteten Muffin F\u00f6rmchen ein und schiebt diese f\u00fcr 20 Min. bei 180 Grad in den Ofen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Muffins fertig gebacken sind und ihr sie ausk\u00fchlen lasst, k\u00f6nnt ihr das Topping vorbereiten.<br>Daf\u00fcr schmelzt ihr 50 gr. Zucker in einer Pfanne. W\u00e4hrend sich der Zucker nun langsam aufl\u00f6st, zerkleinert ihr die Walnusskerne. Macht sie so klein, wie ihr es als Topping am sch\u00f6nsten findet \ud83d\ude42 Wenn der Zucker aufgel\u00f6st ist und braun wird, schaltet ihr den Herd aus und gebt die N\u00fcsse hinzu. Verr\u00fchrt die N\u00fcsse und den Zucker kurz und gebt die Masse dann protionsweise als Topping auf die Muffins. Achtung!! Verbrennt euch bitte nicht die Finger. Das Topping ist nun richtig hei\u00df.<br>Damit wir das Topping nun richtig fixieren, schmelzen wir nun die restlichen 50 gr. Zucker in der Pfanne und geben diese Fl\u00fcssigkeit am Ende \u00fcber das aufgesetzte Topping dr\u00fcber.<br>Jetzt muss euer Muffin, inkl. Topping noch ein bisschen ausk\u00fchlen und kann dann schon probiert werden \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n\n<p><br>Ein Tipp noch: Falls ihr Silikon F\u00f6rmchen verwendet: L\u00f6st die Muffins erst aus den Formen, wenn diese gut abgek\u00fchlt sind. Das gilt \u00fcbrigens f\u00fcr alle Formen und Kuchen. L\u00f6st die R\u00e4nder erst ab, wenn das Gebackene ausgek\u00fchlt ist, ansonsten besteht die Gefahr, eines Bruchs oder Zusammenfalls.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"Mohn-Striezel\">Mohn-Striezel<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2020\/07\/8519e140-1348-4d44-bdb7-bb5dd67458a4.jpg?w=819\" alt=\"\" class=\"wp-image-489\" width=\"438\" height=\"548\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Alles, was mit Mohn gebacken wird, erinnert mich an meine Kindheit. Zuhause gab es immer wieder Mohnkuchen, den ich als Kind allerdings noch gar nicht so sehr mochte. Mittlerweile liebe ich Mohnkuchen &#8211; und ganz besonders den klassischen Mohn Striezel. Lange habe ich mich allerdings nicht an ein derartiges Rezept getraut, weil ich nicht mit einem missgl\u00fccktem Ergebnis die Erinnerung an solch ein Konditorei-Geb\u00e4ck &#8222;versauen&#8220; wollte. Jetzt &#8211; nachdem ich es einfach mal gemacht habe, kann ich euch sagen: Probiert es einfach. Es ist wirklich halb so wild und am Ende tierische lecker: <\/p>\n\n\n\n<p>Zutaten <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Hefeteig: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>100 ml Wasser<\/li><li>75 gr. Butter<\/li><li>300 gr. Mehl <\/li><li>4 gr. Trockenhefe<\/li><li>1 Ei<\/li><li>40 gr. Zucker <\/li><li>1 P\u00e4ckchen Vanillezucker<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Mohnf\u00fcllung: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>150 gr. gemahlenen Mohn<\/li><li>350 ml. Milch <\/li><li>1\/2 Packung Pudding Pulver <\/li><li>1 Ei<\/li><li>40 gr. Zucker <\/li><li>1 El Honig <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Mandelstreusel: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>70 gr. Mehl <\/li><li>30 gr. Mandelbl\u00e4ttchen <\/li><li>40 gr. Zucker <\/li><li>40 gr. weiche Butter<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>+100 gr. Puderzucker, 2 EL Wasser<\/p>\n\n\n\n<p>Zubereitung: <\/p>\n\n\n\n<p>Bei diesem Rezept starten wir mit der Mohnmasse. Diese muss n\u00e4mlich gut ausk\u00fchlen, sodass wir sie sogar vor dem Hefeteig angehen. Daf\u00fcr den Mohn mit 300 ml Milch im Topf aufkochen und vom Herd gezogen 10 Min. quellen lassen. Anshlie\u00dfend das Pudding-Pulver mit der restlichen Milch (50 ml.) anr\u00fchren und diese Mischung zusammen mit einem Ei und dem Zucker unter den Mohn r\u00fchren. Jetzt muss diese Masse noch einmal auf dem Herd aufkochen, bevor ihr den Herd ausschaltet und zum Schluss den EL Honig hinzugebt. Alles nun an einem k\u00fchlen Platz gut herunterk\u00fchlen lassen. <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrenddessen machen wir uns an den Hefeteig. Daf\u00fcr lasst ihr als erstes die Butter in den erw\u00e4rmten Wasser schmelzen. Lasst die Butter kurz abk\u00fchlen, bevor ihr diese gleich weiter verwendet. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Mehl wird nun mit der Trockenhefe, dem Ei und dem Zucker in eine Sch\u00fcssel gegeben und verr\u00fchrt. F\u00fcgt die Wasser-Butter Mischung hinzu und knetet den Teig ca. 05 Min. bis sich dieser sich gut von der Sch\u00fcssel l\u00f6st. Anschlie\u00dfend muss der Hefeteig ca. 30 min. gehen. Ihr k\u00f6nnt den Teig daf\u00fcr (wie ihr es von mir kennt ;)) in einer Sch\u00fcssel abgedeckt und zusammen mit einer W\u00e4rmflasche unter eine Decke legen &#8211; oder alternativ bei 50 Grad im Ofen abgedeckt ruhen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Zeit stellen wir die Streusel her. Das ist ganz leicht. Daf\u00fcr braucht ihr nur alle angegebenen Zutaten in einer Sch\u00fcssel mit den Knethaken zu einem Teig verknetet. Achtet nur darauf, dass die Butter nicht zu hart ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Ist der Hefeteig sch\u00f6n aufgegangen, k\u00f6nnen wir ihn weiter verarbeiten und den Ofen auf 180 Grad Ober- Unterhitze vorheizen. Nehmt den Teig aus der Sch\u00fcssel und gebt ihn auf eine bemehlte Arbeitsfl\u00e4che. Dort rollt ihr in auf eine Gr\u00f6\u00dfe von ca. 30 x 40 cm aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun gebt ihr die Mohnmasse auf den Teig, wobei ihr ca. 1 cm Rand an allen Seiten lasst. Im Anschluss rollt ihr den Teig von der langen Seite aus zu einer langen Rolle auf und legt diese dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Dort k\u00f6nnt ihr die Rolle etwas flach dr\u00fccken, damit die Streusel gleich aufgelegt werden k\u00f6nnen.Daf\u00fcr pinselt ihr den Striezel mit etwas Wasser ein und br\u00f6selt im Anschluss die Streusel drauf. Dr\u00fcckt die Streusel etwas fest, damit sie auch beim Backen halten. Bevor der Mohn Striezel nun gebacken wird, sollte er noch mal 10 Min. gehen, damit sich der bearbeitet Hefeteig wieder entspannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Backen gebt ihr den Mohn Striezel bei 180 Grad, auf der mittleren Schiene ca. 50 Min. in den Ofen. Wenn das Ergebnis leicht braun ist, holt ihr euer Ergebnis raus und lasst es entsprechend abk\u00fchlen. Vor dem Servieren k\u00f6nnt ihr aus der angegebenen Menge Puderzucker und Wasser noch ein Guss r\u00fchren, den ihr dann mit einem L\u00f6ffel Streifen-weise \u00fcber den Striezel verteilt. <\/p>\n\n\n\n<p>Probiert es einfach mal aus. Es ist wirklich leichter, als man vorher denkt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2020\/07\/img_4583.jpg?w=764\" alt=\"\" class=\"wp-image-490\" width=\"363\" height=\"486\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"M\u00f6hrenmuffins\">M\u00f6hren-Walnuss-Muffins<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2020\/01\/998cf017-fd0c-4972-b976-5412aea57efe.jpg?w=834\" alt=\"\" class=\"wp-image-465\" width=\"449\" height=\"550\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Diese M\u00f6hren Walnuss Muffins sind schnell zubereitet und optimal um auf der Hand gegessen zu werden. Dabei machen sie dennoch auch optisch etwas her. Hier kombiniert ihr einen s\u00fc\u00dfen Snack mit den guten Inhaltsstoffen der M\u00f6hren und N\u00fcsse.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Zutaten f\u00fcr ca. 15 Muffins:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>265 gr. M\u00f6hren<\/li><li>70 gr. Waln\u00fcsse<\/li><li>3 Eier<\/li><li>165 gr. Zucker<\/li><li>1 P\u00e4ckchen Vanillezucker<\/li><li>180 ml \u00d6l<\/li><li>1\/2 P\u00e4ckchen Backpulver<\/li><li>280 gr. Mehl<\/li><li>50 ml Milch<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Deko: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>5 EL Puderzucker<\/li><li>ein paar Tropfen Wasser<\/li><li>Deko Pistazien<\/li><li>15 Marzipan M\u00f6hren<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Zubereitung:<\/p>\n\n\n\n<p>Beginnt am Besten damit die M\u00f6hren abzuwiegen und zu sch\u00e4len. Danach nehmt ihr einen Hobel und schneidet die M\u00f6hren in kleine, feine St\u00fccke. Stellt die gehobelten M\u00f6hren beiseite und widmet euch nun den Waln\u00fcssen. Diese messt ihr ab und gebt sie in einen Beutel. Schlagt nun mit einem Gegenstand, wie zum Beispiel einer Kelle auf die N\u00fcsse im Beutel, damit die Waln\u00fcsse in kleine St\u00fccke brechen. Das Ergebnis muss nicht ganz fein sein. Nussst\u00fccke in den Muffins sind durchaus gewollt. Stellt die vorbereiteten N\u00fcsse auch beiseite und messt nun alle \u00fcbrigen Zutaten ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Mischt dabei das Backpulver und das Mehl gut zusammen. Jetzt ist es Zeit den Ofen vorzuheizen. Nehmt eine Roste aus dem Ofen und stellt die Temperatur auf 180 Grad Ober- und Unterhitze ein. Auf die Roste platziert ihr nun ca. 15 Muffin F\u00f6rmchen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Teigherstellung beginnt ihr mit dem Aufschlagen der Eier. Nachdem ihr diese ca. eine Minute aufgeschlagen habt, lasst ihr langsam den Zucker und den Vanillezucker hineinrieseln. Die Ei- Zuckermischung r\u00fchrt ihr nun 3 bis 4 Minuten weiter, bis eine hellgelbe, schaumige Masse entsteht. Dann ist es Zeit das \u00d6l hinzuzugeben. Verr\u00fchrt den Teig eine weitere Minute, bevor ihr die N\u00fcsse und die M\u00f6hren hinzugebt. Erst zum Schluss wird unter die verr\u00fchrte Masse das Mehl, inkl. Backpulver &amp; die Milch gegeben. Jetzt r\u00fchrt ihr aber nur noch so lange, bis das Mehl vollst\u00e4ndig mit dem Teig verbunden ist, um nicht das entstandene Volumen wieder kaputt zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Den fertigen Teig gebt ihr nun gleichm\u00e4\u00dfig in die vorbereiteten Muffin F\u00f6rmchen. Schiebt die Roste dann in die Mitte des Ofens und lasst den Teig dort ca. 25 Min. backen. Die fertigen Muffins holt ihr aus dem Ofen und lasst sie ca. eine Stunde gut ausk\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Nach dem Ausk\u00fchlen k\u00f6nnt ihr Euch an die Deko machen. Daf\u00fcr r\u00fchrt ihr den Puderzucker mit ein paar Tropfen Wasser zu einer z\u00e4hfl\u00fcssigen Masse an. Die Pistazien bereitet ihr auf einem tiefen Teller vor. Dann nehmt ihr die Muffins und taucht sie in den aufgel\u00f6sten Puderzucker und dann in den vorbereiteten Teller mit Pistazien. Am Schluss gebt ihr auf die Unterseite der Marzipanm\u00f6hren auch ein wenig Zuckerguss, um die M\u00f6hre als Abschluss auf den Pistazienboden zu setzen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"Hefekranz\">Nuss-Hefe-Kranz<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2020\/01\/b05127be-2b5a-41f0-aa01-2ae33eab50aa.jpg?w=825\" alt=\"\" class=\"wp-image-453\" width=\"553\" height=\"373\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Dieses Rezept ist ein wunderbares Grundrezept, um auch mal mit Obst oder anderen N\u00fcssen ver\u00e4ndert werden zu k\u00f6nnen. So, wie ich es euch hier beschreibe, ist es ein winterlicher Kranz mit Zimt und Haselnuss. Wenn ihr allerdings den Zimt weg lasst und etwas Birne oder Apfel hinzuf\u00fcgt, habt ihr leicht auch eine fruchtige Variante.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Zutaten: <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Hefeteig: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>500 gr. Mehl<\/li><li>75 gr. Zucker<\/li><li>1 P\u00e4ckchen Vanillezucker <\/li><li>1 Prise Salz<\/li><li>1 Packung Trockenhefe<\/li><li>200 ml Milch<\/li><li>85 gr. weiche Butter <\/li><li>1 Ei <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Nussf\u00fcllung: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>50 gr. Cashewkerne<\/li><li>100 gr. Mandelstifte<\/li><li>150 gr. gemahlene Haseln\u00fcsse<\/li><li>150 gr. Aprikosenmarmelade<\/li><li>1 TL Zimt<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Sonstiges: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>1 Eigelb <\/li><li>1 EL Milch <\/li><li>2 EL Aprikosenmarmelade <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Zubereitung:<\/p>\n\n\n\n<p>Als erstes bereitet ihr den Hefeteig vor, da dieser wie gew\u00f6hnlich eine Stunde gehen muss. Daf\u00fcr erw\u00e4rmt ihr die Milch (nicht kochen) und zieht dann vom Herd. W\u00e4hrend die Milch warm gemacht wird, k\u00f6nnt ihr die restlichen Zutaten f\u00fcr den Hefeteig abwiegen und in eine Sch\u00fcssel zusammen bringen. Die erw\u00e4rmte Milch kippt ihr nun zu den trockenen Zutaten und knetet den Teig mit den Knethaken des Mixers ca. f\u00fcnf Minuten zu einem homogenen Teig. <\/p>\n\n\n\n<p>Nun muss der Hefeteig gehen. Stellt ihn daf\u00fcr an einen warmen Ort. Wie einige von euch bereits wissen, bekommt mein Teig daf\u00fcr immer eine W\u00e4rmflasche beigelegt, um die W\u00e4rme zu verst\u00e4rken. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn der Teig ca. 45 Minuten gegangen ist, k\u00f6nnt ihr beginnen die Nussf\u00fcllung herzustellen. Daf\u00fcr nehmt ihr eine gro\u00dfe beschichtete Pfanne und erw\u00e4rmte die Marmelade darin. Ist die Marmelade verfl\u00fcssigt, f\u00fcgt ihr die N\u00fcsse und Kerne hinzu und r\u00f6stet alles ein paar Minuten an. Zum Schluss gebt ihr den Zimt dazu und lasst die F\u00fcllung bis zur weiteren Verarbeitung abk\u00fchlen. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn der Teig sch\u00f6n aufgegangen ist, nehmt ihr ihn aus der Sch\u00fcssel und knetet ihn auf einer bemehlten Arbeitsfl\u00e4che. Teilt den Teig danach in zwei gleich gro\u00dfe Teile und rollt jedes auf ein Ma\u00df von ca. 40cm x 30 cm aus. Nun verteilt ihr je eine H\u00e4lfte der Nussf\u00fcllung auf den ausgerollten Teig.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2020\/01\/f7a5bb68-ac04-4838-afbb-bccc9493a4bd.jpg?w=768\" alt=\"\" class=\"wp-image-454\" width=\"324\" height=\"432\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Rollt den Teig nun von der langen Seite hin auf, sodass ein langer Strang entsteht. Wenn ihr das mit beiden Teigteilen gemacht habt, habt ihr zwei Str\u00e4nge vor Euch liegen, die ihr nun ineinander verdreht.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2020\/01\/432da426-894f-4c8e-be59-a08f0d326b3b.jpg?w=768\" alt=\"\" class=\"wp-image-452\" width=\"356\" height=\"473\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Den geflochtenen Strang k\u00f6nnt ihr nun entweder direkt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech zu einem Kranz zusammenlegen, oder wie ich es gemacht habe, den Kranz in eine Backform mit Loch zusammenf\u00fcgen. Mit einem Tuch abgedeckt, darf der Teig nun noch mal ca. 20 Minuten ruhen. Heizt in der Zeit schon mal den Ofen auf 180 Grad Ober-\/Unterhitze vor. <\/p>\n\n\n\n<p>Bevor der Kranz nun nach der Ruhezeit in den Ofen geht, wird dieser noch mit einer Mischung aus Milch und Eigelb eingestrichen, um so eine sch\u00f6ne braune Backfarbe beim Backen zu erzeugen. <\/p>\n\n\n\n<p>Zum Backen kommt der Kranz auf die mittlere Schiene des Backofens und verbleibt dort 35 Minuten, bis der Teig sch\u00f6n braun gebacken ist. Lasst abschlie\u00dfend den Kranz gut ausk\u00fchlen. Wenn ihr m\u00f6gt, k\u00f6nnt ihr den Kranz vor dem essen noch mit erw\u00e4rmter Marmelade bepinseln und eine N\u00fcsse zur Dekoration auf den Kranz verteilen. <\/p>\n\n\n\n<p>Viel Spa\u00df beim Ausprobieren \ud83d\ude42 <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"Lebkuchen\">Lebkuchen mit Schokolade<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2019\/12\/171b7ed0-7440-495e-bbc6-85a54634f8a1.jpeg?w=825\" alt=\"\" class=\"wp-image-446\" width=\"389\" height=\"471\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Wenn ich an Weihnachten und die zugeh\u00f6rigen Naschereien denke, kommt mir sofort Lebkuchen in den Sinn. Lange dachte ich, dass Lebkuchen nicht wirklich gut zu Hause zu backen sei, bis ich in diesem Jahr ein wirklich tolles Rezept zusammen gebastelt habe. Die F\u00f6rmchen habe ich letztes Jahr bei meiner Schwester in M\u00fcnster entdeckt. Ihr k\u00f6nnt das Rezept aber auch wunderbar ohne F\u00f6rmchen nachbacken. Nehmt einfach ein Backblech und schneidet euch nach dem Backen Quadrate aus. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Zutaten f\u00fcr 12 Lebkuchen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>250 gr. Mehl <\/li><li>120 gr. Zucker<\/li><li>1 EL Backkakao<\/li><li>1 TL Zimt<\/li><li>150 ml Milch<\/li><li>100 gr. Honig<\/li><li>1 EL Lebkuchengew\u00fcrz <\/li><li>1\/2 Pack. Backpulver<\/li><li>2 EL Sonnenblumen\u00f6l<\/li><li>150 gr. Kuvert\u00fcre<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Zubereitung: <\/p>\n\n\n\n<p>Die Lebkuchen sind wirklich schnell hergestellt. Deshalb k\u00f6nnt ihr direkt den Backofen auf 180 Grad vorheizen (Ober- Unterhitze), wenn ihr mit dem Abwiegen der Zutaten beginnt. <\/p>\n\n\n\n<p>Stellt Euch alle Zutaten abgewogen bereit und fettet die Lebkuchen F\u00f6rmchen ein. Alternativ legt ihr ein Backblech mit Backpapier aus. Danach geht es los: Honig und Milch in einen Topf geben und so lange erw\u00e4rmen bis der Honig sch\u00f6n weich geworden ist. Lasst die Fl\u00fcssigkeit im Anschluss kurz auf Zimmertemperatur abk\u00fchlen. In der Zeit k\u00f6nnt ihr das Mehl, Zucker, Backkakao, Backpulver und die Gew\u00fcrze in eine Sch\u00fcssel geben und kurz mit einander verr\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Milch Honig Fl\u00fcssigkeit abgek\u00fchlt ist, gebt ihr diese zusammen mit dem \u00d6l zu der Mehl Mischung. R\u00fchrt alles nun nur zu lange zusammen, bis eine homogene Masse entstanden ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Gebt abschlie\u00dfend den Lebkuchenteig in die Formen oder streicht den Teig auf dem Blech aus. Dann geht es auch schon in den Backofen (mittlere Schiene). Die Backzeit liegt bei 20 bis 25 Minuten, abh\u00e4ngig davon, wie gro\u00df die Lebkuchen Formen sind. Spie\u00dft einfach mit einem Stab kurz in den Teig bevor ihr diesen aus dem Ofen holt und pr\u00fcft ob dabei noch Teig am Stab h\u00e4ngen bleibt. Ist das der Fall, dann lasst den Lebkuchen noch f\u00fcnf Minute in dem Ofen backen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Kuvert\u00fcre hackt ihr klein und lasst 3\/4 davon im Wasserbad schmelzen. Wie immer achtet ihr darauf, dass das Wasser nicht kocht. Ist die Schokolade geschmolzen, gebt ihr das letzte Viertel Schokolade hinzu und lasst diese in der hei\u00dfen Schokoladen schmelzen, w\u00e4hrend ihr den Herd schon ausgeschaltet habt. So k\u00f6nnt ihr die Temperatur der Schokolade herunterk\u00fchlen und der gew\u00fcnschte Glanz der Schokolade entsteht. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn der Lebkuchen abgek\u00fchlt ist, taucht ihr diesen von einer Seite in die geschmolzene Schokolade und lasst ihn hinterher so lange kalt werden, bis die Schokolade getrocknet ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Viel Spa\u00df beim Ausprobieren \ud83d\ude42 <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"Toffee\">Toffee-Kipferl<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2019\/11\/eea09fa0-bf99-41a0-9ad0-b7c354faaba8.jpg?w=819\" alt=\"\" class=\"wp-image-425\" width=\"390\" height=\"487\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Toffee Kipferl k\u00f6nnt nicht nur als Pl\u00e4tzchen in der Vor-Weihnachtszeit gebacken werden, sie eignen sich auch als Kekse \u00fcber das ganze Jahr. Das Rezept beinhaltet keine winterlichen Gew\u00fcrze, vielmehr dominiert der Karamell-Geschmack.  Ich habe die Kipferl am Ende mit Zartbitter Schokolade dekoriert. Probiert aber auch gern mal wei\u00df Kuvert\u00fcre aus.  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Zutaten f\u00fcr 2,5 Bleche: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>130 gr. Zucker<\/li><li>100 ml Sahne<\/li><li>220 gr. Mehl <\/li><li>150 gr. gemahlene Mandeln <\/li><li>80 gr. Puderzucker<\/li><li>1 Eigelb <\/li><li>170 gr. Butter<\/li><li>50 gr. Kuvert\u00fcre (zum Dekorieren) <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Zubereitung:<\/p>\n\n\n\n<p>Nehmt  wie so oft auch hier als erstes die Butter aus dem K\u00fchlschrank, um sie im zimmerwarmen Zustand verarbeiten zu k\u00f6nnen. Beginnt dann damit den Karamell herzustellen. Daf\u00fcr messt ihr den Zucker ab und gebt diesen in eine Pfanne, um ihn zu schmelzen. Sobald sich der Zucker aufgel\u00f6st hat, gebt ihr die Sahne dazu und lasst den entstehenden Karamell nun 2 Minuten kochen. Danach zieht ihr den Karamell vom Herd und lasst ihn in einem anderen Gef\u00e4\u00df ca. 15 Min. abk\u00fchlen. <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der Karamell abk\u00fchlt, messt ihr die restlichen Zutaten ab. Gebt das Mehl, die Mandeln, die Butter in kleinen St\u00fccken, das Eigelb und den Puderzucker in eine Sch\u00fcssel. Am Ende f\u00fcgt ihr den Karamell hinzu und knetet aus den Zutaten mit den Knethaken der K\u00fcchenmaschine einen Teig. Im Anschluss muss der Teig ruhen. Daf\u00fcr formt ihr eine Kugel, wickelt diesen in Frischhaltefolie und gebt ihn in den K\u00fchlschrank.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Stunde k\u00f6nnt ihr euch den ersten Teil (ca. 1\/3) des Teiges aus den K\u00fchlschrank holen, um diesen auf einer bemehlten Arbeitsfl\u00e4che durchzukneten. Formt dann aus dem Teig eine lange Rolle mit ca. 2 cm Durchmesser und schneidet ca. 4 cm lange Portionen herunter. Aus den Rollen formt ihr nun die klassische Kipferl Form und dr\u00fcckt diese am Ende etwas flach, bevor ihr sie auf einem vorbereiteten Blech platziert. Durch das genaue Abteilen der Menge, bekommt ihr am Ende gleichm\u00e4\u00dfig gro\u00dfe Kipferl. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2019\/11\/img_3479.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-427\" width=\"564\" height=\"423\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend ihr die Kipferl formt, k\u00f6nnt ihr den Ofen auf 180 Grad Ober- Unterhitze vorheizen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2019\/11\/fa2dc5e7-270a-4ff8-82c4-f73137f72f6a.jpg?w=819\" alt=\"\" class=\"wp-image-428\" width=\"337\" height=\"421\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Gebt die Bleche schlie\u00dflich nach einander jeweils f\u00fcr 12 Minuten in den Ofen. Wenn die R\u00e4nder der Kekse leicht braun werden, sind sie fertig und k\u00f6nnen herausgeholt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Kekse ausk\u00fchlen, k\u00f6nnt ihr die Kuvert\u00fcre in kleine St\u00fccke schneiden und \u00fcber einem Wasserbad schmelzen. Wie immer m\u00fcsst ihr hierbei darauf achten, dass das Wasser nicht zu kochen beginnt, damit die Kuvert\u00fcre nicht einen grau Stich bekommt. Lasst die geschmolzene Kuvert\u00fcre kurz abk\u00fchlen, bevor ihr diese in einen Gefrierbeutel gebt. Schneidet schlie\u00dflich in eine geschlossene Ecke des Gefrierbeutels ein kleines Loch, um nun die Kuvert\u00fcre in einem feinen Strahl \u00fcber die Kekse zu dekorieren. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2019\/11\/img_3481.jpg?w=768\" alt=\"\" class=\"wp-image-429\" width=\"381\" height=\"508\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Probiert die Kipferl unbedingt mal aus und gebt mir eine R\u00fcckmeldung, wie Euch das Rezept gef\u00e4llt. Viel Spa\u00df beim Nachbacken :).<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"Waffeln\"> Waffel Grundrezept<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2019\/10\/dc1289d4-3217-447a-891e-0261e03c7453.jpg?w=911\" alt=\"\" class=\"wp-image-412\" width=\"346\" height=\"389\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich schreibe euch hier ein Waffel Grundrezept auf, welches leicht variiert werden kann. Wenn ihr die Fl\u00fcssigkeit ver\u00e4ndert, k\u00f6nnt ihr mit dem Rezept auch saisonale Waffeln zaubern. Daf\u00fcr ersetzt ihr die Milch zum Beispiel durch Fruchtbuttermilch, O-Saft oder Baileys. Probiert einfach aus, worauf ihr Lust habt und berichtet mir gern, welche Kombi euch besonders gut gefallen hat. <\/p>\n\n\n\n<p>Die folgende Teigmenge ergibt ca. 15 Waffeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Zutaten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>250 gr. Butter<\/li><li>150 gr. Zucker<\/li><li>2 P\u00e4ckchen Vanillinzucker<\/li><li>1 Prise Salz <\/li><li>6 Eier<\/li><li>500 gr. Mehl<\/li><li>1 P\u00e4ckchen Backpulver<\/li><li>500 ml Milch <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Zubereitung: <\/p>\n\n\n\n<p>Die Zubereitung ist ganz leicht &#8211; wenn ihr, wie so oft, die Butter rechtzeitig aus dem K\u00fchlschrank nehmt, damit ihr sie in einem weichen Zustand verarbeiten k\u00f6nnt. Me\u00dft also zun\u00e4chst die Butter und den Zucker ab und gebt beides in eine R\u00fchrsch\u00fcssel. Nun wiegt ihr auch die restlichen Zutaten ab, damit ihr sie gleich zur Hand habt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die weiche Butter und der Zucker werden nun einige Minuten schaumig ger\u00fchrt, bis sich der Zucker und die Butter gut verbunden haben. Nun geht ihr die Eier nach und nach hinzu. Jedes Ei darf ca. 30 Sekunden unter ger\u00fchrt werden, bevor das n\u00e4chste Ei hinzukommt. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach den Eiern gebt ihr abwechselnd Mehl und Milch (oder eine andere gew\u00e4hlte Fl\u00fcssigkeit) zu der Masse hinzu. Nun entsteht ein z\u00e4h-fl\u00fcssiger Teig, der sich gut im hei\u00dfen Waffeleisen verarbeiten l\u00e4sst. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Waffeln lassen sich prima mit Apfelmus, Sahne oder Rote Gr\u00fctze servieren. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"Kn\u00f6del\">Quark-Zwetschgen Kn\u00f6del <\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2019\/08\/d679de26-ffc9-483c-bd38-b6aea3d62659.jpg?w=819\" alt=\"\" class=\"wp-image-400\" width=\"383\" height=\"478\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Obstkn\u00f6del sind eine Spezialit\u00e4t, die entweder aus Kartoffel- oder Quarkteig hergestellt werden. Ich habe mich hier f\u00fcr die Quark-Variante entschieden, da sie um einiges leichter sind. Ihr k\u00f6nnt die Kn\u00f6del nicht nur mit Zwetschgen f\u00fcllen. Die klassische Alternative sind Marillen. Probiert am Besten beides mal aus \ud83d\ude09 <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Zutaten: <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">F\u00fcr die Kn\u00f6del: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>30 gr. Butter<\/li><li>40 gr. Puderzucker<\/li><li>1 P\u00e4ckchen Vanillezucker<\/li><li>1 Prise Salz <\/li><li>250 gr. Speisequark (nicht der magere ;)) <\/li><li>2 Eier<\/li><li>30 gr. Gries<\/li><li>120 gr. Paniermehl<\/li><li>13 Zwetschgen\/ Marillen <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">F\u00fcr die Panierung:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>55 gr. Butter<\/li><li>4 EL Zucker<\/li><li>200 gr. Paniermehl <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Zubereitung: <\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst bereitet ihr den Quarkteig vor.  Da dieser zwei Stunden in den K\u00fchlschrank muss, bleibt im Anschluss genug Zeit f\u00fcr die Vorbereitung des Obsts.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Teig r\u00fchrt ihr als erstes die zimmerwarme Butter, den Puderzucker und den Vanillezucker zusammen, bis alles gut verbunden ist. Nun gebt ihr den Quark, das Salz und die Eier dazu. Wenn alles verr\u00fchrt ist, kommen die trockenen Bestandteile. Gries und Paniermehl unterheben und den Teig schlie\u00dflich in Frischhaltefolie packen und im K\u00fchlschrank f\u00fcr zwei Stunden parken. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine halbe Stunde bevor der Teig weiter verarbeitet werden kann, k\u00f6nnt ihr das Obst waschen und entkernen. Nach dem Entkernen achtet ihr darauf, dass ihr die zwei H\u00e4lften zusammenlegt, die auch vor dem auseinander Schneiden zusammengeh\u00f6rt haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn der Teig ausreichend durchgek\u00fchlt ist, teilt ihr diesen in 13 gleichgro\u00dfe Portionen. Jeder Portion dr\u00fcckt ihr in Eurer Hand flach, bis eine platte Scheide mit ca. 10 cm Durchmesser entsteht. Nun legt ihr beide H\u00e4lften einer Zwetschge in die Mitte und umh\u00fcllt die Frucht mit dem Teig. Achtet darauf, dass der Teig geschlossen ist und es keine offenen Stellen gibt, in die sp\u00e4ter Wasser laufen kann.Rollt die Kugeln in Euren H\u00e4nden noch mal sch\u00f6n rund, bevor ihr die Kn\u00f6del auf einer bemehlten Fl\u00e4che parkt. So macht ihr das mit allen 13 Kn\u00f6deln. <\/p>\n\n\n\n<p>Bringt nun einen gro\u00dfen Topf mit Wasser zum Sieden und legt die Kn\u00f6del einzeln ins Wasser. Nun m\u00fcssen sie 10 Min. im Topf bleiben. R\u00fchrt gelegentlich im Wasser  damit die Kn\u00f6del sich bewegen und von allen Seiten gleichm\u00e4\u00dfig garen. <\/p>\n\n\n\n<p>In der Zeit k\u00f6nnt ihr jetzt die Panierung vorbereiten. Daf\u00fcr lasst ihr die Butter in einer Pfanne schmelzen (nicht kochen lassen) und f\u00fcgt dann den Zucker und das Paniermehl hinzu. R\u00fchrt die Masse kontinuierlich um, bis sie eine sch\u00f6ne braune Farbe bekommen hat. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Kochzeit nehmt ihr die Kn\u00f6del einzeln heraus und legt sie in die Pfanne. nun dreht ihr den Kn\u00f6del bis dieser von allen Seiten mit der Panierung bedeckt ist. So geht ihr mit allen Kn\u00f6deln vor. <\/p>\n\n\n\n<p>Lass die Kn\u00f6del nun etwas abk\u00fchlen, bevor ihr sie esst. Wer mag, kann die Kn\u00f6del in etwas Vanilleso\u00dfe anrichten. Sie schmecken aber auch ohne,  oder mit einem Hauch Zimt und Zucker. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"Franz\">Franzbr\u00f6tchen (f\u00fcr alle nicht Hamburger: Zimtschnecken)<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2019\/07\/13f477ca-db44-4fb5-bdba-22e8e054a948-1.jpg?w=962\" alt=\"\" class=\"wp-image-352\" width=\"495\" height=\"526\" \/><figcaption>Hamburger  Franzbr\u00f6tchen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das ist mein absolutes Lieblingsrezept. Zum einen macht es mir riesig Spa\u00df Franzbr\u00f6tchen zu backen, zum anderen, schmecken diese Teilchen einfach himmlich. In Hamburg sind die Franzbr\u00f6tchen ein echter Klassiker und bei jedem B\u00e4cker zu finden. <strong><em>Wisst ihr eigentlich warum Franzbr\u00f6tchen, Franzbr\u00f6tchen hei\u00dfen?<\/em><\/strong> Namensgeber ist nicht irgendein ber\u00fchmter Franz, sondern es sind tats\u00e4chlich die Franzosen.  Als die Truppen Napol\u00e9ons w\u00e4hrend der Hamburger Franzosenzeit&nbsp; (1806 bis 1814) in Hamburg waren, w\u00fcnschten sie sich von einem B\u00e4cker der Stadt, dass er die klassischen Croissants aus ihrer Heimat backt. Ohne ein verf\u00fcgbares Rezept missgl\u00fcckten die Backversuche aber mehrfach. Zu dieser Zeit wurde in Deutschland einfach noch mit viel zu viel Butter gebacken, sodass das Aufgehen des Teiges durch zu viel Butter verhindert wurde. Die missgl\u00fcckten Croissants wurden so zu den heute bedanken Franzbr\u00f6tchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Lasst Euch von der L\u00e4nge des Rezeptes nicht abhalten. Durchhalten lohnt sich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Zutaten f\u00fcr ca. 10 Br\u00f6tchen: <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">F\u00fcr den Hefeteig<span style=\"color:#993366;\">: <\/span><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>300 ml Milch <\/li><li>60 gr. Butter<\/li><li>475 gr. Mehl <\/li><li>1 P\u00e4ckchen Trockenhefe<\/li><li>60 gr. Zucker<\/li><li>1 Ei<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">F\u00fcr die F\u00fcllung:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li> 75 gr. weiche Butter<\/li><li>100 gr. Zucker <\/li><li>3 TL Zimt<\/li><li>1 EL Backkakao<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Und au\u00dferdem: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>2 EL Mich <\/li><li>1 Eigelb <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Zubereitung:\n<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst setzt ihr die Milch zusammen mit der Butter auf dem Herd auf und lasst so die Butter bei mittlerer Hitze schmelzen. Sobald die Butter aufgel\u00f6st ist, zieht ihr den Topf von der Herdplatte und lasst die Fl\u00fcssigkeit wieder auf Zimmertemperatur abk\u00fchlen #sodasmanentspanntdenfingerreinhaltenkann.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Milch abk\u00fchlt, messt ihr das Mehl und den Zucker ab und gebt beide Zutaten zusammen mit der Hefe in eine Schale.<br>Die abgek\u00fchlte Milch gebt ihr nun zusammen mit dem Ei in die Mehlmischung und knetet die Zutaten nun mehrere Minuten zu einem homogenen Teig #mehristhierdefinitivmehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich mache meinem Hefeteig nun immer eine W\u00e4rmflasche, die ich unter die Schale stelle. So lasse ich den Teig nun eine Stunde ruhen.<br> W\u00e4hrend der Teig geht, kann man wunderbar die F\u00fcllung vorbereiten. Wichtig ist hierbei, dass die Butter nun sch\u00f6n weich ist. Denn diese weiche Butter wird nun zusammen mit dem Zimt und dem Kakao zu einer cremigen Masse verr\u00fchrt. Stellt das Ergebnis am Ende einfach beiseite (nicht in den K\u00fchlschrank), bis wir die F\u00fcllung verarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn der Teig eine Stunde gegangen ist, holt ihr diesen aus der Sch\u00fcssel und knetet diesen nun per Hand durch. Danach m\u00fcsst ihr ihn noch mal eine Viertelstunde gehen lassen.<br>\nIn dieser Zeit bereitet ihr eine Arbeitsfl\u00e4che vor, die ihr mit Mehl bestreut. Wenn ihr eine Backkmatte habt, kann diese hier super zum Einsatz kommen.<br>\nDen Teig nun auf der vorbereiteten Fl\u00e4che ausrollen, bis die Gr\u00f6\u00dfe ca. 45cm x 30cm misst.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1512\" height=\"1830\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2018\/07\/img_1618.jpg?w=248\" alt=\"IMG_1618\" class=\"wp-image-126\" srcset=\"https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/img_1618.jpg 1512w, https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/img_1618-248x300.jpg 248w, https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/img_1618-846x1024.jpg 846w, https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/img_1618-768x930.jpg 768w, https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/img_1618-1269x1536.jpg 1269w\" sizes=\"auto, (max-width: 1512px) 100vw, 1512px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Jetzt holt ihr Eure F\u00fcllung dazu und streicht diese \u00fcber die gesamte Fl\u00e4che aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun liegt eine quadratische Teigfl\u00e4che vor Euch, die ihr von der l\u00e4ngeren Seite nun eng einrollt. Je mehr M\u00fche ihr Euch hier gebt, umso sch\u00f6ner ist am Ende die Form der Franzbr\u00f6tchen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2018\/07\/img_1617.jpg?w=240\" alt=\"IMG_1617\" class=\"wp-image-127\" width=\"301\" height=\"376\" srcset=\"https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/img_1617.jpg 1512w, https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/img_1617-240x300.jpg 240w, https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/img_1617-819x1024.jpg 819w, https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/img_1617-768x960.jpg 768w, https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/img_1617-1229x1536.jpg 1229w\" sizes=\"auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wenn ihr die Rolle vorbereitet habt, schneidet ihr den Teig in ca. 10 Teile. Dabei ist es wichtig, dass ihr ein Trapez schneidet &#8211; also eine Art Dreieck.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2019\/02\/img_1403.jpg?w=620\" alt=\"\" class=\"wp-image-226\" width=\"444\" height=\"333\" \/><figcaption>Die Trapez-f\u00f6rmigen Zuschnitte<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br> Die Teilchen legt ihr nun mit der langen Seite nach unten und dr\u00fcckt mit einem Kochl\u00f6ffel auf der Oberseite, in der Mitte eine Kerbe ein, sodass sich die Seiten nach ober w\u00f6lben. Ich verspreche, dass das viel komplizierter klingt, als es ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2019\/02\/img_1405.jpg?w=647\" alt=\"\" class=\"wp-image-227\" width=\"346\" height=\"547\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Franzbr\u00f6tchen legt ihr nun mit ausreichend Abstand auf ein Blech und deckt sie mit einem Tuch zu um sie abschlie\u00dfend noch einmal 20 Min. gehen zu lassen.<br>Unterdessen k\u00f6nnt ihr Euren Backoffen bereits auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.<br>Nachdem die Franzbr\u00f6tchen geruht haben, pinselt ihr diese mit einer Milch-Eigelb Mischung ein und schiebt sie nun f\u00fcr 20 Min. in den Ofen.<br>Allein der Duft, der Euch nach der Backzeit entgegenkommt, wird Euch \u00fcberzeugen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Franzbr\u00f6tchen haben Suchtpotenzial.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"Zwetschgen\"> Zwetschgen-Mohn-Schnecken<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2019\/08\/1798598a-9f55-4c04-adef-f594069df9d9.jpg?w=819\" alt=\"\" class=\"wp-image-386\" width=\"421\" height=\"525\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Pflaumen-Mohn-Schnecken basieren auf dem Rezept der Franzbr\u00f6tchen. Der Grundteig wird nur leicht abgewandelt- die F\u00fcllung hingegen ist durch die Pflaumen viel fruchtiger und weicher. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Zutaten: <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">F\u00fcr den Hefeteig:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>200 ml Milch <\/li><li>20 gr. Butter<\/li><li>375 gr. Mehl <\/li><li>1 P\u00e4ckchen Trockenhefe<\/li><li>60 gr. Zucker<\/li><li>1 Ei<\/li><li>1\/2 Becher Cr\u00e8me fraiche<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">F\u00fcr die F\u00fcllung: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>500 gr. Pflaumen oder Zwetschgen <\/li><li>1 Packung Mohn-fix<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Zum Bestreichen: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>2 EL Milch<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Zubereitung:<\/p>\n\n\n\n<p>Genau wie bei meinen Franzbr\u00f6tchen macht ihr Euch als erstes an den Hefeteig. Da dieser erste Stunde gehen muss, ist sp\u00e4ter genug Zeit die Zwetschgen vorzubereiten. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Hefeteig erw\u00e4rmt ihr die Milch mit der Butter auf dem Herd, bis die Butter geschmolzen ist. Danach lasst ihr die Fl\u00fcssigkeit etwas herunterk\u00fchlen (ca. 5 Min. warten). Das Mehl wird mit der Trockenhefe in einer Sch\u00fcssel gemischt.  Das Ei und der 1\/2 Becher Cr\u00e9me fraiche kommen ebenfalls in die Sch\u00fcssel. Wenn die Milch Butter Mischung abgek\u00fchlt ist, f\u00fcgt ihr sie auch in die Sch\u00fcssel und r\u00fchrt dann alles ca. 5-7 Minuten zu einem Teig zusammen. Der Teig ruht jetzt am besten 50 Minuten an einem warmen Ort (bei mir bekommt der Teig immer eine W\u00e4rmflasche ;)).<\/p>\n\n\n\n<p>In der Zeit, wo der Teig geht, wascht ihr die Zwetschgen und schneidet diese hinterher in kleine St\u00fccke (ca. 1cm x 1cm) und stellt das Obst hinterher kalt. Die Mohnmischung m\u00fcsst ihr nicht weiter vorbereiten. Diese k\u00f6nnt ihr direkt aus der T\u00fcte nutzen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ist der Teig ausreichend lang gegangen rollt ihr diesen auf einem Backpapier oder einer Backmatte aus, bis ein Quadrat von ca. 30 cm x 30 cm habt. Lasst den Teig jetzt noch mal kurz ruhen, da sich der Teig erstmal wieder vom Ausrollen &#8222;entspannen&#8220; soll. Anschlie\u00dfend gebt ihr die Mohn-Mischung auf den Teig und streicht diesen auf der ganzen Fl\u00e4che aus. Abschlie\u00dfend kommen die Zwetschgen oben drauf. Verteilt diese auch gleichm\u00e4\u00dfig auf den Quadrat. Langsam wird es Zeit auch den Ofen vorzuheizen. Stellt am besten 180 Grad Ober- Unterhitze ein&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun rollt ihr den Teig zu einer Rolle auf. Achtet dabei darauf m\u00f6glichst eng zu rollen, damit hinterher auch ein feines Geb\u00e4ck entsteht. Die Rolle schneidet ihr dann Trapez-f\u00f6rmig in ca. 10 Teilchen auf (Bilder und Anleitung siehe Franzbr\u00f6tchen).  Die Trapeze werden dann mit der langen Seite nach unten auf das Backblech gelegt und von oben eingedr\u00fcckt, sodass sich die Seiten auff\u00e4chern. <\/p>\n\n\n\n<p>So vorbereitet, lasst ihr die Teilchen noch mal 10 Min. ruhen und weiter aufgehen. Kurz vorm Backen werden die Zwetschgen-Mohn Schnecken nun nur noch mit Milch bepinselt. Nun geht es ab in den vorgeheizten Ofen (180 Grad). Hier backt der Teig nun f\u00fcr 20 Minuten. Ihr seht aber auch an einer sch\u00f6nen Br\u00e4unung, wenn die Schnecken fertig sind. Manchmal sind es dann doch ein paar extra Minuten oben drauf.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"Nuss\">Nussecken<\/h2>\n\n\n\n<p>Nussecken sind ein Klassiker in jeder B\u00e4ckereiauslage.  Dabei variieren die Rezepte f\u00fcr dieses Geb\u00e4ck recht stark. Das Rezept, dass ihr hier findet, ist eher f\u00fcr flache Nussecken. Wenn ihr mehr Volumen haben wollt, k\u00f6nnt ihr mit den Mengenangaben des Knetteiges spielen und euch so eine andere Variante basteln. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2019\/07\/ac48cfff-49fc-4aa9-800c-33001d45e198-1.jpg?w=819\" alt=\"\" class=\"wp-image-297\" \/><figcaption>Nussecken<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das besondere an diesem Rezept ist u.a., dass die Nussecken nicht wie klassisch mit Aprikosenmarmelade bestrichen werden, sondern mit Pflaumenmus. Die Idee kommt von meiner wunderbaren Cousine Sarah, als ich empfand dass die Aprikosen-Variante zu s\u00fc\u00df ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Zutaten: <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">F\u00fcr den Knetboden: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>225 gr. Mehl<\/li><li>1 TL Backpulver <\/li><li>100 gr. Zucker<\/li><li>1 P\u00e4ckchen Vanillezucker<\/li><li>100 gr. weiche Butter<\/li><li>1 Ei <\/li><li>1 EL Wasser<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">F\u00fcr die Nussschicht: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>150 gr. Butter<\/li><li>125 gr. Zucker<\/li><li>2 P\u00e4ckchen Vanillezucker<\/li><li>200 gr grob gehackte Haseln\u00fcsse<\/li><li>100 gr. gemahlene Haseln\u00fcsse<\/li><li>50 gr. gehackte Mandeln <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Und au\u00dferdem: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>3 EL Plaumenmuss<\/li><li>150 gr. Kuvert\u00fcre (Zartbitter oder Vollmilch)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Zubereitung: <\/p>\n\n\n\n<p>Ihr beginnt damit den Knetboden herzustellen. Daf\u00fcr messt ihr am Besten zun\u00e4chst alle daf\u00fcr notwendigen Zutaten ab und f\u00fcllt sie in eine Sch\u00fcssel. Dabei achtet bitte darauf, dass zum einen die Butter nicht direkt aus dem K\u00fchlschrank kommt und zum anderen das Backpulver gut mit dem Mehl verr\u00fchrt wird (um so Kl\u00fcmmchen zu vermeiden).<\/p>\n\n\n\n<p>Den Knetteig knetet ihr mit den Knethaken ca. 3 Minuten, bis ihr eine homogene Masse habt, die ihr nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gebt. Mit einem Nudelholz rollt ihr den Teig aus, bis das ganze Blech bedeckt ist. Ich wickele daf\u00fcr immer ein bisschen Frischhaltefolie um das Nudelholz, damit der Teig daran nicht festklebt. Den ausgerollten Teig k\u00f6nnt ihr zur Seite stellen. <\/p>\n\n\n\n<p>Nun ist es Zeit den Ofen auf 180 Grad Ober- Unterhitze vorzuheizen. W\u00e4hrend ihr die Nussmasse herstellt, wird so im Ofen die optimale Backtemperatur entstehen. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Nussmasse braucht ihr jetzt eine gro\u00dfe Pfanne, in der ihr die Butter, den Zucker und den Vanillezucker schmelzen lasst. W\u00e4hrend sich alles erw\u00e4rmt r\u00fchrt ihr immer mal um, damit auch nichts am Boden anbrennt. Sobald die Butter geschmolzen und der Zucker aufgel\u00f6st ist, k\u00f6nnt ihr die N\u00fcsse und Mandeln hinzugeben. Nun ist es wichtig noch mal eine Weile gut umzur\u00fchren bevor ihr die N\u00fcsse noch mal ein paar Minuten r\u00f6sten lasst. Danach zieht ihr die Pfanne vom Herd und lasst die Masse ca. 10 Min. abk\u00fchlen. <\/p>\n\n\n\n<p>Nun kommt der Pflaumenmus dran. Nehmt drei Essl\u00f6ffel Mus und gebt diesen auf den Knetboden. Mit einem Messer verstreicht ihr den Mus auf den Boden, bis alles gleichm\u00e4\u00dfig verteilt ist. Auf die Pflaumenmus-Sicht kommt nun die Nussmasse. Auch diese muss einfach so verteilt werden, dass gleichm\u00e4\u00dfig alles bedeckt ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Backblech kann nun in den Ofen und dort 20 Min. backen. Ihr seht, dass die Nussecken gut sind, wenn sich der Rand leicht braun f\u00e4rbt. Nehmt die Nussecken dann raus und lasst diese abk\u00fchlen. In der Zeit l\u00e4sst sich langsam die Schokolade vorbereiten. Daf\u00fcr setzt ihr ein Topf mit ca. 200 ml Wasser auf und erw\u00e4rmt dieses. Die Schokolade brecht ihr und f\u00fcllt diese in eine kleine Schale, die ihr dann in das Wasserbad gebt. Dabei achtet bitte darauf, dass das Wasser weder kocht, noch das Wasser in die Schokolade  kommt. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Nussecken ausgek\u00fchlt sind, m\u00fcsst ihr nun die typische Dreiecksform schneiden. Daf\u00fcr schneidet ihr das Blech zun\u00e4chst 4 x horizontal und 4 x vertikal, damit ihr kleine Vierecke bekommt. Diese m\u00fcsst ihr nun nur noch jeweils quer durchschneiden und ihr habt die sch\u00f6nen Dreiecke. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie ihr nun die Schokolade verteilt, ist nat\u00fcrlich Euch \u00fcberlassen. Ich empfehle Euch die Dreiecke zu nehmen und je zwei Seiten in die Schokolade zu tauchen. Das geht zum einen schnell und sieht zum anderen meist sehr ordentlich aus. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnt ihr alternativ aber auch die Spitzen eintauchen. <\/p>\n\n\n\n<p>Lasst die Nussecken nun am besten \u00fcber Nacht ausk\u00fchlen. Wenn es schnell gehen muss, k\u00f6nnt ihr sie auch in den K\u00fchlschrank packen. Allerdings bekommt die Schokolade dort immer einen leichten Grau-Schimmer. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1512\" height=\"1890\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2019\/07\/e98309ba-233b-46d4-b0f0-2430f7d23335.jpg?w=819\" alt=\"\" class=\"wp-image-258\" srcset=\"https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/e98309ba-233b-46d4-b0f0-2430f7d23335.jpg 1512w, https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/e98309ba-233b-46d4-b0f0-2430f7d23335-240x300.jpg 240w, https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/e98309ba-233b-46d4-b0f0-2430f7d23335-819x1024.jpg 819w, https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/e98309ba-233b-46d4-b0f0-2430f7d23335-768x960.jpg 768w, https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/e98309ba-233b-46d4-b0f0-2430f7d23335-1229x1536.jpg 1229w\" sizes=\"auto, (max-width: 1512px) 100vw, 1512px\" \/><figcaption>Die fertigen Nussecken<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"Milchschnitte\">Milchschnitten &#8211; angelehnt an den Klassiker von Ferrero.<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich verspreche Euch, der Geschmack ist sehr \u00e4hnlich dem Original und dabei sind diese Geb\u00e4ckst\u00fccke auch in windeseile hergestellt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2019\/07\/dd5b6540-8600-43cc-a471-f51de02319bd.jpg?w=819\" alt=\"\" class=\"wp-image-314\" width=\"503\" height=\"628\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Zutaten f\u00fcr ca. 8 Milchschnitten<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">F\u00fcr den Teig:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li> 4 Eier<\/li><li> 60 gr. Zucker<\/li><li>3 EL Wasser<\/li><li>80 gr. Mehl<\/li><li>50 gr. Speisest\u00e4rke<\/li><li>1 TL Backpulver<\/li><li>3 EL Kakao<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">F\u00fcr die Creme:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>1\/2 Becher Sahne (100 ml)<\/li><li>1 Becher Schmand <\/li><li>1 P\u00e4ckchen Sahnesteif <\/li><li>2 EL Honig <\/li><li>50 gr. Zucker <\/li><li>1\/2 Ampulle Vaniellearoma<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Zubereitung:<br>Bei diesem Rezept k\u00f6nnt ihr bereits zu Beginn den Ofen auf 175 Grad Ober-Unter-Hitze vorheizen, da die Zubereitung des Teiges recht fix geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst trennt ihr f\u00fcr den Teig dann die Eier und schlagt das Eiwei\u00df zusammen mit dem Wasser steif. Das Eigelb wird im Anschluss mit dem Zucker cremig ger\u00fchrt. Lasst Euch hier wieder viel Zeit und r\u00fchrt so lange bis die Masse hellgelb wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun mischt ihr das Mehl mit der Speisest\u00e4rke, dem Backpulver und dem Kakao. Diese Mehlmischung gebt ihr dann abwechselnd mit dem Eischnee in die cremig ger\u00fchrt Ei-Zucker-Masse. R\u00fchrt nur so lange bis sich alle Zutaten gut vermischt haben.<br>Diesen Teig gebt ihr dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und verteilt die Masse gleichm\u00e4\u00dfig. Das Backblech kommt nun f\u00fcr 10 Min. in den Ofen.<br> Diese Backzeit erscheint sehr gering &#8211; passt aber gut, damit die Milchschnitte am Ende nicht trocken wird.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2019\/07\/eda0e0a6-005e-45a3-a116-1b4b25b53a8a.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-315\" width=\"405\" height=\"405\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Masse backt, k\u00f6nnt ihr gut die Creme vorbereiten.<br>Die Sahne wird daf\u00fcr mit einem P\u00e4ckchen Sahnesteif aufgeschlagen.<br>Den Schmand und die Cr\u00e9me fraiche mit dem Zucker, Honig, dem Vanillearoma und den restlichen Packungen Sahnesteif verr\u00fchren. Im Anschluss die Sahne unter die Masse heben und alles k\u00fchl stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn der Boden fertig gebacken ist, st\u00fcrzt ihr den Teig am besten direkt. So k\u00f6nnt ihr das Backpapier am besten abziehen ohne das unsch\u00f6ne Risse in den Boden kommen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2019\/07\/88b5a04d-7d9d-4af4-975b-ee99f7a4c5eb.jpg?w=819\" alt=\"\" class=\"wp-image-312\" width=\"357\" height=\"445\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wenn der Boden abgek\u00fchlt ist, schneidet ihr diesen einmal in der Mitte durch, sodass ihr zwei gleichgro\u00dfe H\u00e4lften bekommt.<br>Die vorbereitete Creme verteilt ihr auf der einen H\u00e4lfte, bevor ihr die anderen Bodenh\u00e4lfte als Decken oben drauf legt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2019\/07\/a6289409-4c82-4c40-9932-55c5028dc2a9.jpg?w=819\" alt=\"\" class=\"wp-image-313\" width=\"371\" height=\"463\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br> Am besten f\u00fchlt ihr die Milchschnitte in einem St\u00fcck \u00fcber Nacht im K\u00fchlschrank, bevor ihr vor dem Serviere kleine Schnitten schneidet.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"B\u00e4rentatze\">B\u00e4rentatzen<\/h2>\n\n\n\n<p>B\u00e4rentatzen sind eine Erinnerung meiner Kindheit. Wie ich mittlerweile gelernt haben sind B\u00e4rentatzen eine regionale Spezialit\u00e4t. Weiter verbreiteter ist dieses Geb\u00e4ck unter dem Namen Madeleines.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2018\/08\/img_7341.jpg?w=240\" alt=\"IMG_7341\" class=\"wp-image-140\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>F\u00fcr dieses Rezept brauch ihr eine spezifische Form, um das Geb\u00e4ck in die gew\u00fcnschte Form zu bekommen. #Werbung: Bei Amazon bekommt ihr diese Form schon f\u00fcr einen geringen Preis.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Zutaten f\u00fcr ca. 18 Tatzen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>150 gr. weiche Butter <\/li><li>150 gr. Zucker <\/li><li>3 Eier <\/li><li>125 gr. Mehl<\/li><li>50 gr. gemahlene Mandeln <\/li><li>2TL Backpulver <\/li><li>100 gr. Kuvert\u00fcre <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Zubereitung:<\/p>\n\n\n\n<p>Auch dieses Rezept ist schnell umgesetzt. Daher heizt auch hier gern die Backofen zu Beginn auf 180 Grad vor. Danach k\u00f6nnt ihr die B\u00e4rentatzen- oder Madeleine-Form einfetten und mit Mehl best\u00e4uben<\/p>\n\n\n\n<p>Die weiche Butter wird zuerst ca. drei Minuten schaumig ger\u00fchrt. Zu der cremigen Masse gebt ihr nun den Zucker und r\u00fchrt beides zusammen weitere drei Minuten auf. Nun die Eier nach und nach hinzugeben und je 30 Sekunden verr\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Backpulver muss gut mit dem Mehrl vermischt werden, bevor es zu der Buttermasse gegeben werden kann. Nur so vermeidet ihr Backpulver Kl\u00fcmmchen im Teig. Zusammen mit den Mandeln k\u00f6nnt gebt ihr die Mehlmischung nun L\u00f6ffelweise in den Teig. Daf\u00fcr den Mixer auf eine geringe Stufe einstellen und nur noch so lange r\u00fchren, bis das Mehl mit der Masse verbunden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt kann der Teig in die F\u00f6rmchen gegeben werden. Schiebt die Form am Besten auf einer Roste in den Ofen. Hier bleiben die B\u00e4rentatzen nun f\u00fcr ca. 20 Minuten. Danach holt ihr das Blech raus und lasst das Geb\u00e4ck gut ausf\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Zeit k\u00f6nnt ihr die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Achtet unbedingt darauf, dass das Wasser nicht kocht und auch kein Wasser in die Schokolade kommt. Anderenfalls bekommt ihr keine sch\u00f6ne, gl\u00e4nzende Schokoladenglasur gezaubert.<br> Die abgek\u00fchlten B\u00e4rentatzen nehmt ihr schlie\u00dflich aus der Form und taucht die Tatzen in die geschmolzene Schokolade. So entsteht die typisch B\u00e4rentatzen-Optik meiner Kindheit. Spart nicht bei der Schokolade. Am Besten ist das Geb\u00e4ck, wenn die Schokolade sp\u00e4ter beim Anbei\u00dfen knackt ;).<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"Mandelh\u00f6rnchen\">Mandelh\u00f6rnchen (10 St.) <\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2019\/08\/0e372e2c-851d-410d-a63f-d060b2fd0acc.jpg?w=819\" alt=\"\" class=\"wp-image-396\" width=\"477\" height=\"595\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Mandelh\u00f6rnchen sind Medizin. Warum? Meine ehemalige Chefin sagte man, dass sie die Seele tr\u00f6sten k\u00f6nnen. Praktischer Weise sind Mandelh\u00f6rnchen in k\u00fcrzester Zeit gebacken und ohne gro\u00dfe Herausforderung in der Herstellung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-dark-blue-color has-text-color\">Zutaten f\u00fcr ca. 10 Mandelh\u00f6rnchen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>200 gr. weicher Marzipan (also nicht aus dem K\u00fchlschrank ;))<\/li><li>100 gr. gemahlene Mandeln <\/li><li>30 gr. gehobelte Mandeln <\/li><li>2 Eiwei\u00df <\/li><li>70 gr. Puderzucker <\/li><li>50 gr. Zartbitter Kuvert\u00fcre<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Zubereitung:<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig bei den Mandelh\u00f6rnchen ist, dass alle Zutaten zimmerwarm sind, wenn ihr diese verarbeitet. Ein zu kalter Block Marzipan macht Euch die Teigherstellung unn\u00f6tig schwer. <\/p>\n\n\n\n<p>Bevor ihr den Teig zusammenmischt, k\u00f6nnt ihr den Backofen bereits auf 180 Grad Ober-\/ Unterhitze vorheizen. Nun macht ihr Euch an den Teig, in dem ihr den Marzipan in kleine Teile schneidet und in eine Sch\u00fcssel gebt. Nun den Puderzucker und die gemahlenen Mandeln dazu geben. Zum Schluss noch das Ei trennen und das Eiwei\u00df zur Marzipan geben. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Jetzt nehmt ihr am Besten einen gro\u00dfen L\u00f6ffel, um alle Zutaten mit einander zu vermengen. Nach kurzer Zeit k\u00f6nnt ihr aber den L\u00f6ffel beiseite legen und Eure H\u00e4nde nehmen, um die Masse fertigzustellen. Feuchtet Eure H\u00e4nde daf\u00fcr leicht mit Wasser an, damit der Teig nicht zu sehr an den H\u00e4nden klebt.  <br>Den Teig teilt ihr jetzt in zehn gleichgro\u00dfe Teile und formt nach und nach kleine H\u00f6rnchen. Daf\u00fcr die H\u00e4nde immer wieder nach feuchten, sonst habt ihr den Teig komplett zwischen den Fingern kleben.  <\/p>\n\n\n\n<p>Trennt nun auch das zweite Ei und schlagt das Eiwei\u00df leicht an bis es zu stocken beginnt. Dann nehmt ihr einen Pinsel und verteilt das Eiwei\u00df auf den geformten Mandelh\u00f6rnchen. Das Eiwei\u00df gilt nun als Klebemittel f\u00fcr die Mandeln, die ihr jetzt auf die H\u00f6rnchen verteilt. Die Mandelbl\u00e4ttchen daf\u00fcr gro\u00dfz\u00fcgig auf auf die Teilchen verteilen und mit den H\u00e4nden leicht andr\u00fccken. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1847\" height=\"1194\" src=\"https:\/\/lenaszuckerstube.files.wordpress.com\/2019\/02\/img_1022-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-224\" srcset=\"https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/img_1022-2.jpg 1847w, https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/img_1022-2-300x194.jpg 300w, https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/img_1022-2-1024x662.jpg 1024w, https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/img_1022-2-768x496.jpg 768w, https:\/\/lenaszuckerstube.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/img_1022-2-1536x993.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1847px) 100vw, 1847px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Jetzt k\u00f6nnen Eure Mandelh\u00f6rnchen f\u00fcr 15 Minuten in den Ofen. Sie werden nach einer Viertelstunde an den Seiten leicht braun und zeigen Euch so, dass sie gut sind. Nehmt das Geb\u00e4ck raus und lasst es dann gut abk\u00fchlen.  <\/p>\n\n\n\n<p>In der Wartezeit schmelzt ihr schon mal die Kuvert\u00fcre im Wasserbad <em>(Achtung: Das Wasser dabei nie kochen lassen. Die beste geschmolzene Schokolade erreicht ihr bei einem Wasser mit 80 Grad Temperatur)<\/em>. Die ausgek\u00fchlten Mandelh\u00f6rnchen streicht ihr zum Schluss an den jeweiligen Enden mit der Kuvert\u00fcre ein, bevor sie dann nochmal ausk\u00fchlen m\u00fcssen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter der Rubrik Geb\u00e4ck findest du alles, was ich als s\u00fc\u00dfes H\u00e4ppchen bezeichne.Geb\u00e4ck geht auf die Faust. Geb\u00e4ck braucht keine Gabel. Geb\u00e4ck ist die kleine Vers\u00fc\u00dfung f\u00fcr zwischendurch.Geb\u00e4ck backe ich am Liebsten. Daher findet ihr hier meine Klassiker und absoluten Lieblingsteile. Schoko-Muffin mit Walnuss-Topping Mohn-Striezel M\u00f6hren-Walnuss-Muffins Nuss-Hefe-Kranz Lebkuchen mit Schokolade Toffee-Kipferl Waffel Grundrezept Quark-Zwetschgen Kn\u00f6del&hellip; <a class=\"continue\" href=\"https:\/\/lenaszuckerstube.com\/index.php\/gebaeck\/\">Continue Reading Geb\u00e4ck<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":283,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-72","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/lenaszuckerstube.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/72","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/lenaszuckerstube.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/lenaszuckerstube.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lenaszuckerstube.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lenaszuckerstube.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=72"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/lenaszuckerstube.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/72\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lenaszuckerstube.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/menu-items\/283"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/lenaszuckerstube.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=72"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}